Archiv für die Kategorie „Herrenwitze“

Tim’s Guide to JVM Languages.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

JRuby: for people who realize the Ruby interpreter isn’t that hot performancewise or –more likely– whose sysadmins refuse to deploy anything but jar files. Vaguely useful in case you absolutely require a Java library for a script that involves opening a file, parsing xml, printing to the screen, adding two `byte`s or something similarly impossible to do in Java without becoming so enraged that you end up twisting some cute little animal’s head off.

Jython: see JRuby

Groovy: for hardcore Java nerds who don’t want to admit to themselves that Java isn’t the be-all end-all of programming by resorting to JRuby or Jython. Because for unknown reasons, groovy is somehow „more“ Java.

Scala: for people who feel Java isn’t special enough for them, because they’re very special. Yet they’re too limp dicked to use haskell or erlang. In all honesty, they would prefer to use ocaml, but the JVM handles cache line optimization in Intel’s upcoming Larabee architecture better and they need to squeeze every last bit of performance out of their „boxen“. They also enjoy using important words like „contravariant“ that noone including themselves understands. This makes them feel even more special.

Fantom: see Scala, add: for who Scala is too mainstream because Twitter and one other company allegedly used it a some point.

Clojure: see Scala, but switch „scheme or lisp“ in for „haskell or erlang“, feeks slightly less absurd than Scala to me.

JavaScript: oh-my-god just go ahead and scratch my eyes out, why in hell would anyone … oh yeah, it ships with the JVM (no joke). The „embedded language“ of choice in case you need to embed some language into your Java desktop software.

JavaFX: sadomasochists with a serious Sun Microsystems fetish who have wet dreams of Duke™ (the little java dude) gnawing their balls off. They also really hate Flash and want to stick it to Adobe. But they haven’t heard that Adobe discontinued it or that you can do „mouseover“ effects in HTML5 thus enabling Rich Internet Applications™ without Applets™.

All of the other JVM languages are either someone’s uni dissertation or total bullshit. Except for Frink which is pretty awesome but not really a general purpose programming language.

That said, Java is a really annoying language, but so are all other computer languages that don’t live in the JVM to some degree. It’s perfectly possible to write solid and useful code with it.

(this rant originally posted by me here. I updated it with a link to cute animals and frink)

Erste Fahndungserfolge bei Soko „Brücke“

Donnerstag, 3. April 2008

Nach der Ausstrahlung des Phantombildes der mutmaßlichen Brückenmörder im ZDF Dauerbrenner „Aktenzeichen XZ: ungelöst“ konnte sich die Oldenbürger SOKO „Brücke“ kaum noch vor Anrufen aufgereger Tokio Hotel Fans retten:

Bereits eine Stunde nach Ende der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ konnten rund 200 Anrufe verbucht werden, bis heute stieg die Zahl auf 350.

Quelle: Spiegel Online

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Werbung, furchtbar im Arsch.

Montag, 31. März 2008

Es gibt normale Werbefachleute und es gibt die Vollprofis von Werbetechnik Dick in Köln:

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Nein, da hat nicht irgendein obzöner Betrunkener einen Aufkleber zwischen die Arschbacken geklebt, „das soll so sein“.

Neues vom Tibet

Montag, 17. März 2008

Pranken wie ein Klodeckel
Heiner Brand („Handball Manager 4“) spricht sich jetzt in einem großen Spiegel-Online-Gespräch gegen ein Olympia-Boykott aus Anlass der Unruhen im Tibet aus. Ihm ist das 1980 mit der Olympiade in Moskau schon einmal passiert. Sein Argument:

„Wir soffen uns 1980 gerade auf Vatertagstour durch Gummersbach, da habe ich von dem Boykott erfahren. Das hat mir im Ernst den ganzen Vatertag verdorben. Da war die Kacke am Dampfen. Ein Boykott bringt garnichts, abgesehen davon, dass darunter auch die chinesischen Prostituierten zu leiden haben, die wir schon durchgebucht haben fürs Mannschaftshotel.“

Das ganze Interview:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,541949,00.html

„Bongiorno“ heisst „Ich liebe Dich“…

Samstag, 30. Juni 2007

Rudolf, der Schlawiner.… wäre ein super Titel für so eine ZDF Eigenproduktion, finden Sie nicht? Ich habe das Drehbuch im Kopf schon fast fertig: Auf Elba trifft der verwitwete Kardiologe Rudolph von Stattelhoffer die smarte Tierpflegerin Hanne, die dort auf der Insel das gebrochene Bein des Schimpansen Rudolf kuriert. Eine unheilvolle Verwechselung, durch lustigen Schabernack des Schimpansen und dessen Namensvetterschaft zum Kardiologen verursacht, lässt den Verdacht entstehen, dass Dr. Rudolph seine Frau ermordet hat. Zwischen Rudolph und Hanne knistert es zwar, aber sie weiß nicht, ob sie dem Kardiologen vertrauen kann.

„Ich würde mich so gerne in Deinen starken Armen fallen lassen, aber ich weiß nicht, ob ich Dir vertrauen kann.“ könnte sie ihm z.B. in einem intimen Moment zuflüstern.

Wird es Dr. van Stattelhoffer gelingen, seine Unschuld zu beweisen? Oder zumindest Hanne davon überzeugen, dass seine Frau wirklich bei einem tragischen Tennisunglück auf dem von Stattelhoff’schen Anwesen umgekommen ist?

Ich denke, man muss zielgruppenorientiert denken, wenn man Erfolg als Drehbuchautor haben will, und das 75-95jaehrige Kernpublikum beim ZDF mag sowohl schmucke Ärzte und Schimpansen.

Farbschema erstellen.

Samstag, 20. Januar 2007

DeGraeve.com bietet ein nettes online Tool an, um anhand von einem bestehenden Bild ein Farbschema, z.B. fuer eine Webseite zu erzeugen. Anbei das Resultat meiner Experimente, waere doch ein schoenes Farbschema fuer Pflaster, finde ich.

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Wie Spam funktioniert.

Donnerstag, 16. November 2006

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Lesenswerter Artikel für alle, die sich schon mal gefragt haben: „Wer kauft eigentlich das ganze Viagra?“. Fazit ist, das die Spammer nur als Affiliates vermittelnd in Erscheinung treten und daher die Apotheken nicht für deren handeln zur Rechenschaft gezogen werden können. Wenn mir jetzt noch jemand erklärt, wie man an Penisverlängerungen Geld verdient…

Malbuch für Manager.

Mittwoch, 15. November 2006

The Executive Coloring Book: Ein subversives Malbuch aus den 60ern, das an Aktualität nichts eingebüßt hat. Ausser vielleicht das inszwischen selbst mein Telefon mehr Knöpfe hat.

Spongebrot

Donnerstag, 9. November 2006

Bin ich eigentlich der erste, dem diese vervblueffende Aehnlichkeit bisweilen aufgefallen ist?

spongebrot.png

„Buongiorno“ heisst „Ich liebe Dich“

Dienstag, 7. November 2006

… waere ein super Titel fuer so eine ZDF Eigenproduktion, finden Sie nicht? Das Drehbuch in meinem Kopf ist fast fertig: Auf Elba trifft der verwitwete Kardiologe Rudolph von Stattelhoffer die smarte Tierpflegerin Hanne, die auf der Insel das gebrochene Bein des Schimpansen Rudolf kuriert. Eine unheilvolle Verwechselung, durch lustigen Schabernack des Schimpansen und dessen Namensvetterschaft zum Kardiologen verursacht, laesst den Verdacht entstehen, dass Dr. Rudolph seine Frau ermordet hat. Zwischen Rudolph und Hanne knistert es zwar, aber sie weiss nicht, ob sie dem Kardiologen vertrauen kann.

Rudolf mit „Ich wuerde mich so gerne in Deinen starken Armen fallen lassen, aber ich weiss nicht, ob ich Dir vertrauen kann.“ koennte sie ihm z.B. in einem intimen Moment zufluestern.

Wird es Dr. van Stattelhoffer gelingen, seine Unschuld zu beweisen? Oder zumindest Hanne davon ueberzeugen, dass seine Frau wirklich bei einem tragischen Tennisunglueck auf dem von Stattelhoff’schen Anwesen umgekommen ist?

Man muss Zielgruppenorientiert denken, wenn man Erfolg als Drehbuchautor haben will, und das 75-95jaehrige Kernpublikum beim ZDF mag schmucke Aerzte und Schimpansen.