Archiv für die Kategorie „Hasen“

Erste Fahndungserfolge bei Soko „Brücke“

Donnerstag, 3. April 2008

Nach der Ausstrahlung des Phantombildes der mutmaßlichen Brückenmörder im ZDF Dauerbrenner „Aktenzeichen XZ: ungelöst“ konnte sich die Oldenbürger SOKO „Brücke“ kaum noch vor Anrufen aufgereger Tokio Hotel Fans retten:

Bereits eine Stunde nach Ende der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY … ungelöst“ konnten rund 200 Anrufe verbucht werden, bis heute stieg die Zahl auf 350.

Quelle: Spiegel Online

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„Buongiorno“ heisst „Ich liebe Dich“

Dienstag, 7. November 2006

… waere ein super Titel fuer so eine ZDF Eigenproduktion, finden Sie nicht? Das Drehbuch in meinem Kopf ist fast fertig: Auf Elba trifft der verwitwete Kardiologe Rudolph von Stattelhoffer die smarte Tierpflegerin Hanne, die auf der Insel das gebrochene Bein des Schimpansen Rudolf kuriert. Eine unheilvolle Verwechselung, durch lustigen Schabernack des Schimpansen und dessen Namensvetterschaft zum Kardiologen verursacht, laesst den Verdacht entstehen, dass Dr. Rudolph seine Frau ermordet hat. Zwischen Rudolph und Hanne knistert es zwar, aber sie weiss nicht, ob sie dem Kardiologen vertrauen kann.

Rudolf mit „Ich wuerde mich so gerne in Deinen starken Armen fallen lassen, aber ich weiss nicht, ob ich Dir vertrauen kann.“ koennte sie ihm z.B. in einem intimen Moment zufluestern.

Wird es Dr. van Stattelhoffer gelingen, seine Unschuld zu beweisen? Oder zumindest Hanne davon ueberzeugen, dass seine Frau wirklich bei einem tragischen Tennisunglueck auf dem von Stattelhoff’schen Anwesen umgekommen ist?

Man muss Zielgruppenorientiert denken, wenn man Erfolg als Drehbuchautor haben will, und das 75-95jaehrige Kernpublikum beim ZDF mag schmucke Aerzte und Schimpansen.

Hartlap goes Pop

Montag, 4. September 2006

Aktuelles zum Thema Prisma finden Sie ab sofort unter: www.prismablog.de

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Die Spex, das alte Langweilerblatt, kann einpacken. Detlef Hartlap, der Diederich Diederichsen der deutschen Fernsehzeitschriftenlandschaft, hat seinen unermeßlichen Wahrnehmungshorizont im wöchentlichen Leitkommentar der prisma auf die (für den eingefleischten Skeptiker natürlich viel zu überschwenglichen) Rezensionen des neuen Albums der Hamburger Diskursrocker „Kante“ erweitert und ist damit in der intellektuellen Königsdisziplin angekommen, nämlich der Kritik der Kritik. Opfer seines wie immer um sieben Ecken geführten Gedankengangs sind aber am Ende gar nicht die Nerds aus dem Norden: Hartlap pöbelt Disco-Queen Madonna höchstpersönlich an, indem er ihr gnadenlos und aus heiterem Himmel „tiefe Minderwertigkeistgefühle“ attestiert. Außerdem sei die singende Dame im Gegensatz zum französischen Meisterstrategen Napoleon vollkommen ungebildet. „Das zu sehen“, stellt der ausgewiesene Ostfriesland-Kenner nonchalant fest, „muss man nicht Freud heißen“. Dem ist nichts hinzuzufügen, Monsieur Detlef Detlefsen!

Da lacht die GEZ!

Dienstag, 1. August 2006

GEZ Werbung AutoradioEin Hase, ein GEZ-Eintreiber und ein Farbiger sitzen vor dem Kreissaal, als plötzlich die Krankenschwester vor die Tür kommt.

„Ich habe eine gute und ein schlechte Nachricht für Sie. Sie sind alle drei Vater eines gesunden Sohnes geworden, aber leider Sind die Babys durcheinander geraten so dass wir nicht mehr wissen, welches von wem ist. Sofort hoppelt der Hase los, schnappt sich das farbige Kind und kommt wieder raus.

Fragt der Farbige: „Meinen Sie nicht, dass Sie da einen Fehler gemacht haben?“

Der Hase antwortet: „Egal, Hauptsache nicht den vom GEZ-Eintreiber.“

Noch mehr GEZ Witze findet der geneigte Leser hier, hier und hier. Kennen Sie auch einen? Teilen Sie ihn uns in den Kommentaren mit! Der Einsender des lustigsten Witz erhaelt ein Bier.

Erfahrungsbericht (55 mg Mescalin)

Dienstag, 25. Juli 2006

Spirituelle Unterhose.Woaaah! Krass! Hammer, die Farben. So was Schönes. Guck mal die Wolke, die sieht aus wie ein Hase. Voll der Megakrasse Hase. Hammer mässig intensive Farben!!

Wirklich voll Spirituell!! Voll mit Engeln und Natur verbunden und so.
Peace und Danke, Herr Hofmann

Sexualität der Zukunft heute.

Montag, 17. Juli 2006

Erotik PurLangsam aber sicher schleicht das Internet wie ein Luchs in alle Bereiche des täglichen Lebens. Wer kauft heute noch einen Hasen, wie noch vor einigen Jahren üblich, im Zoofachhandel oder beim Schlachter? Vorbei die Zeiten des lustlosen Blätterns in einer Fernsehzeitschrift. Alles was ‚Mensch‘ bewegt, kann bequem und unumständlich vor dem heimischen PC erledigt werden. Selbst die Entscheidung über das ideale Wunschkennzeichen wird im Sessel gefällt; die mühselige, mehrstundige Wartezeit im Strassenverkehrsamt muss erst bewältigt werden, nachdem die Lettern ausgewählt sind!
Aber gilt das für wirklich alle Bereiche des täglichen Lebens? Gesellschaftliche Ängste und Tabus verhinderten lange das Eindringen in einen Bereich, Sie wissen schon. Doch jetzt pocht das Internet an der letzten ungeöffneten Pforte: die zum Schlafzimmer. Vorbei die Zeiten als ‚mensch‘ noch tonnenschwere Baumleichen kreuz und quer durch die Wohnung schleppen musste, um seine Palme zu wedeln. Den „Neckermann“ gibt’s jetzt online und er hat, allen Befürchtungen zum Trotz, nichts an seiner erotischen Brisanz eingebüßt! Da lüften wir unseren Hut und sagen: „Ganz schön gewagt, Herr Neckmann!“

Viel Glück wünscht,
– Ihre Redaktion

Zum Tier werden

Sonntag, 9. Juli 2006

Sonntagmachmittag — das ist genau der richtige Zeitpunkt, um mit Deleuze „zum Tier zu werden“. Also zum Beispiel Fischadler zu jagen, betrunkene Orang-Utan-Babys zu adoptieren oder einfach nur den Schlaf der Gerechten zu schlafen. Die Wüste lebt nämlich, deshalb auch der sogenannte Nachdurst. Und dieser komische Serengeti darf verdammt noch mal nicht sterben!

Achten Sie hier auf die lustige Gesichtsmaschine:

Sielmann

Hasen

Freitag, 7. Juli 2006

Hase, Schmal Was ist bloss aus unseren Kaninchen geworden? Dieser Hase versucht, einen Keks zu entwenden.

Wie bringt man einer Katze bei, nicht aus dem Wohnzimmerfenster auf die Strasse zu springen?

Donnerstag, 6. Juli 2006

Nach herkoemmlichen Katzenerziehungsmethoden wuerde man die Katze kurz anschreien und von der Fensterbank nehmen. Allerdings sollte man ueberlegen, nach der patentierten „Borkenhagen/Gladic Katzenerziehungsmethode“(tm) vorzugehen.

Diese sieht vor, dass man der Katze gut zuredet, wenn sie aus dem verbotenen Fenster klettert, man aus der Wohnung raustorkelt um die Katze auf der Fensteraussenseite auf die Schulter zu nehmen, ein bisschen mit der Rasselmaus spielt und Katze wieder in die Wohnung traegt. Das dient naemlich dazu, dass die Katze versteht, dass sie nicht raus darf.