Archiv für die Kategorie „Herrenwitze“

Wer suchet, der findet.

Dienstag, 19. September 2006

Es gibt Situationen, da wissen selbst hartgesottene Internetprofis nur noch mit dem Kopf zu schütteln. Dass Menschen von uns erfahren wollen, wie sie ihre Alte um die Ecke bringen, dass sie Campingtipps für den Italienurlaub erwarten oder Genaueres zum Thema Prisma erfahren möchten, ist verständlich. Aber das? Uns fehlen die Worte, muss den heute alles umsonst sein? Ein kurzer Auszug aus unseren Suchlogs:

Zu bloed sich ohne Anleitung einen von der Palme zu wedeln.

Apropos Prisma: unsere Beiträge zum Thema haben jetzt ein neues Zuhause: www.prismablog.de. Klicken Sie mal, was drin steht!

Hartlap goes Pop

Montag, 4. September 2006

Aktuelles zum Thema Prisma finden Sie ab sofort unter: www.prismablog.de

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Die Spex, das alte Langweilerblatt, kann einpacken. Detlef Hartlap, der Diederich Diederichsen der deutschen Fernsehzeitschriftenlandschaft, hat seinen unermeßlichen Wahrnehmungshorizont im wöchentlichen Leitkommentar der prisma auf die (für den eingefleischten Skeptiker natürlich viel zu überschwenglichen) Rezensionen des neuen Albums der Hamburger Diskursrocker „Kante“ erweitert und ist damit in der intellektuellen Königsdisziplin angekommen, nämlich der Kritik der Kritik. Opfer seines wie immer um sieben Ecken geführten Gedankengangs sind aber am Ende gar nicht die Nerds aus dem Norden: Hartlap pöbelt Disco-Queen Madonna höchstpersönlich an, indem er ihr gnadenlos und aus heiterem Himmel „tiefe Minderwertigkeistgefühle“ attestiert. Außerdem sei die singende Dame im Gegensatz zum französischen Meisterstrategen Napoleon vollkommen ungebildet. „Das zu sehen“, stellt der ausgewiesene Ostfriesland-Kenner nonchalant fest, „muss man nicht Freud heißen“. Dem ist nichts hinzuzufügen, Monsieur Detlef Detlefsen!

Sexualität der Zukunft heute.

Montag, 17. Juli 2006

Erotik PurLangsam aber sicher schleicht das Internet wie ein Luchs in alle Bereiche des täglichen Lebens. Wer kauft heute noch einen Hasen, wie noch vor einigen Jahren üblich, im Zoofachhandel oder beim Schlachter? Vorbei die Zeiten des lustlosen Blätterns in einer Fernsehzeitschrift. Alles was ‚Mensch‘ bewegt, kann bequem und unumständlich vor dem heimischen PC erledigt werden. Selbst die Entscheidung über das ideale Wunschkennzeichen wird im Sessel gefällt; die mühselige, mehrstundige Wartezeit im Strassenverkehrsamt muss erst bewältigt werden, nachdem die Lettern ausgewählt sind!
Aber gilt das für wirklich alle Bereiche des täglichen Lebens? Gesellschaftliche Ängste und Tabus verhinderten lange das Eindringen in einen Bereich, Sie wissen schon. Doch jetzt pocht das Internet an der letzten ungeöffneten Pforte: die zum Schlafzimmer. Vorbei die Zeiten als ‚mensch‘ noch tonnenschwere Baumleichen kreuz und quer durch die Wohnung schleppen musste, um seine Palme zu wedeln. Den „Neckermann“ gibt’s jetzt online und er hat, allen Befürchtungen zum Trotz, nichts an seiner erotischen Brisanz eingebüßt! Da lüften wir unseren Hut und sagen: „Ganz schön gewagt, Herr Neckmann!“

Viel Glück wünscht,
– Ihre Redaktion

Heute im Kaufland Ehrenfeld

Montag, 10. Juli 2006

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Braucht jemand vielleicht Nachhilfe in Französich?

Wir trauern um Rudi Carrell

Montag, 10. Juli 2006

War für fast jeden Ulk zu haben: Fernsehkomiker Rudi Carrell (†)

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