Lächerliche Bergwelt!

Felssturz und kein Ende — die Bergwelt ist auch nicht mehr, was sie einmal war. Nach der Eiger-Ostwand bröckeln
jetzt unbestätigten Agenturmeldungen zufolge auch schon die Jungfrau, der Kilimandscharo, der Kahle Asten und der Rauhputz im spanischen Restaurant um die Ecke. Wir fragen: Ist denn auf nichts in der Welt mehr Verlaß? Macht der sprichwörtliche Pfusch am Bau auch vor den herrlichsten Naturdenkmälern nicht halt? Haben polnische Saisonarbeiter das Matterhorn errichtet? Oder drängeln sich hier nur einige mediengeile „Berge“ mit aller Macht in die vom Sommerloch ausgedörrten Schlagzeilen? Unser Tipp: Gar nicht mal ignorieren.

Unser Bild zeigt den Eiger, als er noch nicht kaputt und als Reinhold Messner noch ein junger Bär war.

3 Kommentare zu „Lächerliche Bergwelt!“

  1. Was sind den das fuer frevelhafte Unterstellungen!? Meine Zehen sind gar nicht abgebroeckelt wie Sie behaupten, sondern abgefroren.

  2. zeitmanager sagt:

    Wer selbst soviel Dreck am Stecken hat, sollte hier lieber gar nicht erst herummäkeln. Ich nenne nur ein paar Stichwörter: „Bruder“, „K2″…

  3. Mein lieber Herr Gebirgsverein, das geht unter die Kletterguertellinie! Sagen Sie doch gleich, was Sie denken: „Yeti“.