Nachtrag: Schreibwaisen

So schreibt man teutsch!

Aktuelles zum Thema Prisma finden Sie ab sofort unter: www.prismablog.de

Mutig, mutig, Prisma-Chefredakteur Hartlap! Dass er sich erneut an das heikel Thema „Rechtschreibung“ heran traute (wir berichteten), nachdem er sich mit vorherigen Äußerungen zum Thema gehörig die Finger verbrannt hat, verdient Respekt! Mit dem „Verein Deutsche Sprache“ (VDS) ist wahrlich nicht zu spaßen, sonst spürt man schnell die Bedeutung des guten alten deutschen Begriffs „Schlägertrupp“ am eigenen Leib.

Falls Ihnen allerdings das „pseudokosmopolitische Imponiergehabe vieler Zeitgenossen“ so sehr auf die Nerven geht wie der VDS, können Sie sich für nur €20 darüber aufregen. C’est la vie! Nur der Tod ist umsonst.

3 Kommentare zu „Nachtrag: Schreibwaisen“

  1. Schreib-Waisenknabe sagt:

    Sorry, hier passt einiges nicht zusammen. Was hat denn das, was Prisma-Chefredakteur Hartlap über die Rechtschreibung verlauten lässt, mit dem Verein Deutsche Sprache (VDS) zu tun? Oder der VDS mit einem Schlägertrupp? Einen Schlägertrupp http://www.vds-ev.de/verein/prominente-mitglieder.php stelle ich mir anders vor.

    Oder schwebte dir dabei der Schaumschlägertrupp von Werbefuzzis, Consultants und Lifestyle-Coaches vor, der uns tagtäglich mit überflüssigem Denglisch-Schreibwaisen zumüllt? Leave a reply 🙂

  2. a2800276 sagt:

    Prismachef Hartlap hat bereits in 2003 Zivilkourage durch seine VDS-kritischen Äußerungen bewiesen (http://jfliegner.homepage.t-online.de/prisma03.htm).

    VDS kein Schlägertrupp? Das ich nicht lache. Offensichtlich haben Sie Hr. Hartlap nicht gesehen, nachdem Herbert Bonewitz (http://www.vds-ev.de/verein/prominente-mitglieder.php) ihn aufgrund des o.g. Kommentars mit Gummipömpel und einer täuschend echt aussehenden, säurespritzenden Reversblume bearbeitet hat.

    Aber was kann man von einem Verein erwarten, der sich grauenhafter Wortschöpfungen wie „Denglisch“ bedient, wenn es vollkommen akzeptabele Lehnwörter wie „Germlish“ gibt? Und wo bleibt die Aufruhr über Lehnwörter aus anderen Kulturkreisen, könnte es nicht mal eine „mit Fleischabfall gefüllte Brottasche“ sein, statt immer nur Döner?

  3. Hardy sagt:

    Der Tod sei umsonst?

    Weit gefehlt, denn er kostet nicht nur Sarg, Urne, Kranz, Bestatter oder Leichenschmaus, sondern viel existenzieller:

    Der Tod kostet das Leben!

    Munter bleiben!